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Unterricht
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Julien.Dietrich

LandGerade wenn man jung ist, zieht es einen ja oft in größere Städte, weil da einfach mehr los ist, die Universitäten sind dort, und das Leben pulsiert. Zudem gibt es in ländlichen Gegenden oft gar keine Arbeit. Das hat dazu geführt, dass ganze Regionen regelrecht aussterben. Dadurch geht aber nicht nur ein Stück Kultur kaputt, es entsteht auch eine Schieflage: In den Städten steigen die Mieten, leben viele Menschen unter dem Druck, sich in der Anonymität zurecht zufinden. Gefragt sind also Konzepte, wie das Land wieder attraktiver werden kann – etwa durch einen besseren öffentlichen Nahverkehr. Denn eins ist doch klar: Das Leben auf dem Land, näher an der Natur und mit mehr Gemeinsinn, hat auch seine Vorteile. Wir schauen uns das mal näher an.

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Das fluter Heft zum Thema Land

Julien.Dietrich

Die Menschen haben ein Recht auf StadtAnna Tibaijuka im Interview1,2 Milliarden Menschen leben in Slums, so Anna Tibaijuka. Sie haben ein Recht darauf in die Stadt zu kommen, um ihr Leben zu verbessern. Deshalb müssen Städte gerechte Chancen bieten.

Julien.Dietrich

Bezahlbares Wohnen: Utopie oder Zukunft?Am 02.07.2018 lud die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Rahmen der checkpoint bpb - Montagsgespräche zu einer Diskussion über Zukunftsmodelle des Wohnens ein.

Julien.Dietrich

Armutsbekämpfung durch Stadtplanung?Armut kann sich verfestigen, wenn es eine hohe Konzentration von Armen in einem Stadtviertel gibt. Es bedarf einer fachlich integrierten Stadtplanung, um diesem Problem zu begegnen.

Julien.Dietrich

Mit der Stadt verband sich seit jeher die Hoffnung auf ein besseres Leben. Dieser Hoffnung steht gegenwärtig eine zunehmende soziale und wirtschaftliche Polarisierung der Stadtgesellschaften entgegen, die sich unter anderem in Abwanderungen der Besserverdiener aus sogenannten Problemvierteln oder Verdrängung einkommensschwacher Haushalte aus "angesagten" Bezirken widerspiegelt.Die politischen und finanziellen Handlungsspielräume vieler Städte schwinden. Angesichts zum Teil dramatischer Haushaltslagen haben einige Kommunen das städtische Wohneigentum an Finanzinvestoren verkauft, damit aber ein Instrument sozialer Steuerung aus der Hand gegeben. Die Abschottung der Stadtbewohner schwächen zudem das Gemeinwesen. Wie es anders gehen kann, zeigt das Beispiel Hamburg. Der Senat entschied im vergangenen Dezember, das vom Abriss bedrohte historische Gängeviertel von einem Investor zurückzukaufen, nachdem Künstler mehrere Häuser besetzt hatten und sich daraus eine breite Protestbewegung entwickelte. Der Rückkauf war auch der Erfolg von Bürgern, die wieder Einfluss darauf nehmen wollen, wie sich ihre Stadt entwickelt.

Julien.Dietrich

Wohnen gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Die Wohnungsfrage ist spätestens seit der Bundestagswahl 2013 zurück auf der politischen Agenda. Nach Jahrzehnten der wohnungspolitischen Zurückhaltung haben CDU/CSU und SPD in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema wieder breiteren Raum gegeben.

Julien.Dietrich

Stadt und WohnenDie Wohnungsfrage ist auf die Tagesordnung politischer Programme und öffentlicher Debatten zurückgekehrt. In den letzten Jahren haben sich Städte und Kommunen aus dem sozialen Wohnungsbau zurückgezogen, öffentliche Wohnungsbauunternehmen wurden privatisiert. Die (Wieder-)Entdeckung der Wohn- und Immobilienmärkte als Kapitalanlage hat die Boden- und Mietpreise gesteigert und die Nachfrage verändert. Große, börsennotierte Unternehmen nehmen insbesondere in den Segmenten des preiswerten Wohnraums eine marktbeherrschende Stellung ein. Die Folgen dieser veränderten Nachfrage- und Angebotsmuster werden schon länger unter dem Stichwort Gentrification diskutiert. Sie betreffen Prozesse sozialer Verdrängung von einkommensschwachen Gruppen und zunehmend auch von Teilen der Mittelschicht. Kann innerstädtisches Wohnen für Haushalte mit durchschnittlichen und unterdurchschnittlichen Einkommen gesichert werden?

Julien.Dietrich

Das Phänomen der Wohnungslosigkeit in Deutschland gehört nicht gerade zu den zentralen Themen der schulischen Rahmenlehrpläne und Curricula. Angesichts von geschätzt über einer Million wohnungslosen Menschen 2018[1] in Deutschland trotz guter allgemeiner wirtschaftlicher Lage oder der zunehmenden Wohnungsknappheit in den Großstädten weist das Thema jedoch weiterhin eine hohe Relevanz auf. Es bietet sich zudem aus didaktischer Sicht aus verschiedenen Gründen für den Unterricht an. Die Ausgabe 25-26 (2018) der "Aus Politik und Zeitgeschichte" liefert grundlegendes Material zur schulischen Beschäftigung mit dieser Thematik.Aufbau des MaterialsDie Themen umfassen: Was bedeutet es, zu wohnen? / Ein Recht auf (menschenwürdiges) Wohnen? / Wohnungslosigkeit in Deutschland aus europäischer Perspektive / Eine Geschichte der Obdachlosigkeit im 19. und 20. Jahrhundert / Zur Ausgrenzung von wohnungslosen Menschen / Wohnungslosigkeit als heterogenes Phänomen / Interview